• Fähre auf dem westnorwegischen Nærøyfjord
    © Espen Eichhöfer/OSTKREUZ

    Nachhaltigkeit und Stiftungen
    Passagiere einer Fähre auf dem norwegischen Nærøyfjord. Die unberührte Natur hat den Menschen schon immer fasziniert. Heute wird diese Erfahrung von dem Bewusstsein überschattet, wie sehr er sie zugleich gefährdet. In diesem Wissen liegt auch eine Chance: Überall auf der Welt werden Ansätze nachhaltigen Lebens und Wirtschaftens erprobt. Und oft sind Stiftungen daran beteiligt – als Ideen- wie als Geldgeber.

  • Nachhaltigkeit und Stiftungen
    Wanderer im ostafrikanischen Ruwenzori-Gebirge, das die üppigste Vegetation unseres Planeten aufweist. Auch Stiftungen ohne expliziten Umweltbezug können zum Erhalt solcher Lebensräume beitragen, indem sie ihr Kapital nicht in Unternehmen investieren, die umweltschädliche Ziele verfolgen.

  • Kühe auf einer Weide im brandenburgischen Briesen
    © Espen Eichhöfer/OSTKREUZ

    Nachhaltigkeit und Stiftungen
    Kühe auf einer Weide eines Hofes in Brandenburg, der regenerative Landwirtschaft betreibt. Solche innovativen Ansätze sind nicht denkbar ohne entsprechende Forschung und die dafür nötige finanzielle Unterstützung – etwa durch Stiftungen.

  • Straßenszene im indonesischen Jakarta
    © Espen Eichhöfer/OSTKREUZ

    Nachhaltigkeit und Stiftungen
    Straßenszene im indonesischen Jakarta. Mobilität geht weltweit mit Umweltproblemen wie Luftverschmutzung einher. In unserem Dossier berichten Stiftungen, die in der Entwicklungskooperation tätig sind, wie sie dabei soziale und ökologische Nachhaltigkeitsaspekte zu verbinden suchen.

  • Hundeschlitten im verschneiten Norwegen
    © Espen Eichhöfer/OSTKREUZ

    Nachhaltigkeit und Stiftungen
    Mit dem Hundeschlitten durch Norwegen – eine so aufregende wie umweltfreundliche Form des Reisens, die sich in unseren Gefilden eher selten anbietet. Dennoch ist das Thema grundsätzlich auch für Stiftungen hierzulande relevant: Mit Vorgaben zu umweltverträglichen Dienstreisen lässt sich die eigene Organisation nachhaltiger aufstellen.

  • Markt am Victoriasee in Uganda
    © Espen Eichhöfer/OSTKREUZ

    Nachhaltigkeit und Stiftungen
    Markt am Victoriasee in Uganda: Zugang zu sauberem Trinkwasser ist eine Grundvoraussetzung für nachhaltige Entwicklung. Mit der Neven Subotic Stiftung und der Siemens Stiftung sind in unserem Dossier gleich zwei Stiftungen vertreten, die sich in den ländlichen Regionen Ostafrikas genau dafür einsetzen.

  • Öko-Urlauber im umbrischen Monestevole
    © Espen Eichhöfer/OSTKREUZ

    Nachhaltigkeit und Stiftungen
    Öko-Tourist im umbrischen Monestevole. Manchmal hilft es, die Welt aus einem anderen Blickwinkel anzuschauen. Diese Erkenntnis macht sich auch die digitale „Stiftungswelt“ zu eigen – und nimmt in ihrer ersten Ausgabe eine Nachhaltigkeitsperspektive ein.

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Dossier

Nachhaltigkeit

Die Schönheit und Verletzlichkeit unserer Erde – vielleicht waren sie uns noch nie so bewusst wie heute. Sie für nachfolgende Generationen zu bewahren und allen Menschen weltweit heute und künftig ein gutes Leben zu ermöglichen, ist die wohl größte Herausforderung unserer Zeit. Viele Stiftungen stellen sich ihr bereits und setzen sich in ganz unterschiedlicher Weise für nachhaltige Entwicklung ein. Und weil ihre Geschichten so inspirierend wie ermutigend sind, haben wir einige davon in diesem Dossier zusammengetragen.

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Drei Fragen an …

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Die Hälfte der dreißig größten gemeinwohlorientierten Stiftungen privaten Rechts hat ihren Sitz entweder in Baden-Württemberg oder in Nordrhein-Westfalen. Damit haben die beiden Bindestrich-Bundesländer die Nase vorn, was die Anzahl der dort ansässigen kapitalstärksten Stiftungen betrifft. Gefolgt werden sie von Hamburg und Hessen mit zusammen 30 Prozent. Die verbleibenden 20 Prozent verteilen sich auf Bayern, Bremen, Niedersachsen und Thüringen.