• © Kino-Club Boizenburg e. V. 

    Raum für Begegnung: Vier Stiftungen zeigen, was Dritte Orte möglich machen
    Viele Stiftungen engagieren sich dafür, solche Räume zu schaffen und weiterzuentwickeln. Die folgenden Beispiele von Sendehalle Weimar, Wüstenrot Stiftung, Beisheim Stiftung, und Software AG – Stiftung zeigen, wie unterschiedlich dieser Einsatz aussehen kann. Gemeinsam ist ihnen das Ziel, Menschen zusammenzubringen und Orte zu schaffen, an denen Gemeinschaft wächst. 

  • Mehr als vier Wände: Wie Bürgerstiftungen „Dritte Orte“ schaffen
    Bürgerstiftungen haben das Stiften demokratisiert und die Stiftungslandschaft dadurch nachhaltig verändert. Stiften in eine Bürgerstiftung kann jede*r, sei es Geld, Zeit oder Ideen. So fördern Bürgerstiftungen lokale Initiativen, entwickeln eigene Projekte und schaffen Orte der Begegnung, an denen Menschen sich einbringen und Verantwortung übernehmen können. Das macht sie zu besonders kompetenten Akteuren, wenn es um die Einrichtung und den Betrieb von Dritten Orten geht.

  • © Claudia Höhne

    Drei Fragen an ... die Körber-Stiftung über Dritte Orte
    Wie entstehen Orte, an denen Menschen zusammenkommen, Ideen austauschen und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken? Mit ihrem Netzwerk „Dritte Orte für Begegnung“ bringt die Körber-Stiftung Menschen und Organisationen aus ganz Deutschland zusammen. Mit Dorothea Kerrutt, der Leiterin des Programms Engagement und Begegnung, sprechen wir darüber, welche Hilfestellung das Netzwerk leistet und wie weitere Akteure mitmachen können.

  • © Benjamin White / Unsplash

    Förderpraxis auf dem Prüfstand: Was brauchen Geförderte, was bieten Stiftungen?
    Stiftungen geben Geld, aber nicht bedingungslos. Welche Bedingungen sie an ihre Förderung knüpfen und wie sie von den geförderten Organisationen wahrgenommen werden, wird jedoch selten thematisiert. Zwei Erhebungen ziehen jetzt eine ehrliche Bilanz der aktuellen Förderpraxis.

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Drei Fragen an …

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Betreibt Ihre Bürgerstiftung derzeit einen oder mehrere Dritte Orte? Diese Frage haben 55 von 117 antwortenden Bürgerstiftungen bejaht. Elf von ihnen unterhalten sogar mehr als drei dieser Räume, die jenseits von Arbeits- und Wohnort Begegnungen schaffen. Sechs weitere Bürgerstiftungen gaben an, die Einrichtung eines Dritten Ortes zu planen. Das geht aus einer Kurzbefragung des Bündnisses der Bürgerstiftungen Deutschlands hervor. Wie und weshalb sich Bürgerstiftungen so stark für Dritte Orte engagieren, lesen Sie in einem aktuellen Stiftungswelt-Beitrag.