Seit 2004 richtet die Stiftung Aufmüpfige Frauen ihren Blick auf Menschen, die mit feministischem Selbstverständnis die Gesellschaft in Richtung mehr Geschlechtergerechtigkeit bewegen. Dazu vergibt sie alle zwei Jahre einen gleichnamigen Preis – so auch 2026. Zum internationalen Frauentag haben wir mit Vorständin Uta C. Schmidt darüber gesprochen, was Aufmüpfigkeit für sie bedeutet, worum es bei dem Preis geht und wie sich die Stiftungsarbeit seit dem Tod der Stifterin Prof. Dr. Sigrid Metz-Göckel im Jahr 2025 verändert hat.
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