Der Weltwassertag am 22. März lenkt einmal im Jahr die Aufmerksamkeit auf einen unerträglichen Missstand: Weltweit haben rund 2,1 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sicherem Trinkwasser. Etwa 115 Millionen Menschen sind auf eine Versorgung durch Oberflächenwasser aus Flüssen, Seen oder Tümpeln angewiesen. Um sich diesem globalen Problem entgegenzustellen, nutzt die WasserStiftung nicht nur jahrhundertalte Inka-Methoden, sondern auch Innovationen wie Nebelkollektoren, die Wasser aus der Luft fischen.
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