• © WasserStiftung

    Von alten Inka-Techniken und neuen Nebelfischern: Wie die WasserStiftung Zugang zu sauberem Wasser schafft
    Der Weltwassertag am 22. März lenkt einmal im Jahr die Aufmerksamkeit auf einen unerträglichen Missstand: Weltweit haben rund 2,1 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sicherem Trinkwasser. Etwa 115 Millionen Menschen sind auf eine Versorgung durch Oberflächenwasser aus Flüssen, Seen oder Tümpeln angewiesen. Um sich diesem globalen Problem entgegenzustellen, nutzt die WasserStiftung nicht nur jahrhundertalte Inka-Methoden, sondern auch Innovationen wie Nebelkollektoren, die Wasser aus der Luft fischen.

  • Im Vordergrund sind fliegende Möwen, im Hintergrund erkennt man die Elbphilharmonie und den Hamburger Hafen.
    © pixabay

    Interview mit Friederike v. Bünau: „Freiheit ist kein Zustand, den man einfach besitzt“
    Im Mai 2026 zieht es den deutschen Stiftungssektor nach Norddeutschland: Unter dem Thema „Aus Freiheit handeln“ findet in Hamburg der Deutsche Stiftungstag statt. Was die Merkmale freiheitlichen Denkens und Handelns sind, wie beides zur „Freien und Hansestadt“ passt und was die besondere Freiheit von Stiftungen ausmacht, darüber haben wir mit unserer Generalsekretärin Friederike v. Bünau gesprochen.

  • Kein Projekt wie jedes andere: Wie sich die Schöpflin Stiftung der NS-Vergangenheit stellt
    Was haben die Stifter*innen und das dazugehörige Familienunternehmen eigentlich in der Zeit des Nationalsozialismus gemacht? Die Schöpflin Stiftung hat sich auf die Suche nach einer Antwort begeben. Dieser Weg war letztlich auch eine Chance, Organisation und Mission zu stärken – und eine Gelegenheit, sich Wert und Werte unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft ins Bewusstsein zu rufen.

  • © Foto: Kathryn Baingo 

    Drei Fragen an ... die Stiftung Aufmüpfige Frauen
    Seit 2004 richtet die Stiftung Aufmüpfige Frauen ihren Blick auf Menschen, die mit feministischem Selbstverständnis die Gesellschaft in Richtung mehr Geschlechtergerechtigkeit bewegen. Dazu vergibt sie alle zwei Jahre einen gleichnamigen Preis – so auch 2026. Zum internationalen Frauentag haben wir mit Vorständin Uta C. Schmidt darüber gesprochen, was Aufmüpfigkeit für sie bedeutet, worum es bei dem Preis geht und wie sich die Stiftungsarbeit seit dem Tod der Stifterin Prof. Dr. Sigrid Metz-Göckel im Jahr 2025 verändert hat.

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Mehr als 100 Veranstaltungen erwarten die Teilnehmenden beim Deutschen Stiftungstag 2026 in Hamburg: von hochkarätigen Panels und interaktiven Sessions aus der Stiftungscommunity über Arbeitskreis- und Partner-Veranstaltungen bis hin zu praxisnahen Workshops und Fachveranstaltungen. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches und spannendes Programm!